Testnachweispflicht ab dem 10. Januar 2022

 

Ab dem 10. Januar 2022 dürfen die Kinder nur betreut werden, wenn ihre Personenberechtigten drei Mal wöchentlich einen Nachweis erbringen, dass bei ihrem Kind ein Test auf das Coronavirus mit negativem Ergebnis vorgenommen wurde. (425. Kita-Newsletter)

 

Für einen solchen Testnachweis können Eltern ihr Kind dreimal wöchentlich mittels der vom Freistaat im Rahmen der Berechtigungsscheine zur Verfügung gestellten Selbsttest zuhause testen und müssen in der Einrichtung glaubhaft versichern, dass das Kind vor Betreuungsbeginn negativ auf das Coronavirus getestet wurde (alternati: PoC-Antigen-Schnelltest; PCR Test). Getestet wird grundsätzlich montags, mittwochs und freitags. Ist ein Kind an deinem dieser Tage nicht anwesend, so wird der Testnachweis erbracht, sobald das Kind wieder betreut wird. Wichtig ist die Testung in regelmäßigen Abständen.

 

Wird ein Testnachweis nicht vorgelegt, darf das betreffende Kind nicht betreut werden.

 

Aktuell findet in der Kindertagesbetreuung Regelbetrieb statt,

das bedeutet:

 

Alle Kinder können ihre Kindertageseinrichtung unabhängig von der 7-Tage-Inzidenz besuchen. Die Betreuung in festen Gruppen ist nicht notwendig. 

 

Eine Betreuung ist stets nur unter den folgenden Voraussetzungen möglich: 

  • das Kind weist keine Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit auf (vgl. auch die Übersicht zum Umgang mit Krankheitssymptomen)
  • das Kind wurde nicht positiv auf eine Coronavirus - Infektion getestet und gilt auch nicht als Verdachtsperson oder eine enge Kontaktperson im Sinne der AV Isolation und steht deshalb unter Quarantäne und 
  • das Kind unterliegt keiner sonstigen Quarantänemaßnahme (z.B. nach der Coronavirus - Einreiseverordnung des Bundes)

Der Rahmenhygieneplan findet stets Anwendung.

 

Weitere Informationen zum Betrieb der Einrichtungen finden Sie in den FAQs des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.